SwissDTx FÜR

Public Health & NGOs

Digitale Tools für öffentliche Initiativen zur psychischen Gesundheit und für Kriseneinsätze.
Herausforderung
In Krisen oder bei humanitären Einsätzen sind rechtzeitige psychische Abklärung und Triage entscheidend, aber oft nicht verfügbar. Laut WHO fehlt über 80 % der von Krisen betroffenen Bevölkerung eine strukturierte psychosoziale Unterstützung.
Lösung
SwissDTx bietet mehrsprachige Selbsteinschätzungs-Tools, psychoedukative Inhalte und begleitete Interventionen, die per Smartphone zugänglich sind – auch in abgelegenen Gebieten.
Das Potenzial, das wir sehen
300%
schnellere Triage und schnelleres Screening im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen (WHO mhGAP Field Trials, 2022).

Zugang zu psychischer Gesundheit und psychosozialer Unterstützung skalieren – überall dort, wo er gebraucht wird.

Einführung

In humanitären, kommunalen und öffentlichen Gesundheitskontexten ist der Zugang zu psychologischer Versorgung oft eingeschränkt – besonders in abgelegenen Gebieten oder Krisensituationen. Dabei ist psychisches Wohlbefinden ein Grundpfeiler für Genesung, Resilienz und soziale Stabilität. SwissDTx ermöglicht NGOs, Behörden und Public-Health-Organisationen, skalierbare, evidenzbasierte Unterstützung für die psychische Gesundheit anzubieten, die Menschen dort erreicht, wo sie sind. Ob im Rahmen einer grossen Präventionskampagne, eines humanitären Einsatzes oder eines nationalen Gesundheitsprogramms – SwissDTx liefert die digitale Infrastruktur, um Blended Care sicher und effizient ins Feld zu bringen.

Typische Herausforderungen für NGOs und Public-Health-Initiativen

Psychosoziale und verhaltensbezogene Gesundheitsinterventionen in grossem Massstab umzusetzen, bringt besondere Herausforderungen mit sich:

• Eingeschränkter Zugang zu Fachpersonen: Der Mangel an ausgebildeten Therapeutinnen und Therapeuten sowie Sprachbarrieren erschweren eine konstante Versorgung.
• Geografische und logistische Hürden: Abgelegene Regionen, Konfliktgebiete und Krisenkontexte schränken Präsenzinterventionen ein.
• Uneinheitliche Nachbetreuung: Sobald die Soforthilfe endet, wird es schwierig, das Engagement aufrechtzuerhalten und Ergebnisse zu verfolgen.
• Fragmentierte Datenerhebung: Papierbasierte Tools und getrennte Apps erschweren die Wirkungsevaluation und die Koordination zwischen Partnern.
• Datenschutz und ethische Standards: Der Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten in unterschiedlichen regulatorischen Umfeldern erfordert robuste Sicherheit und Compliance.

Wie SwissDTx hilft

SwissDTx bietet NGOs und Public-Health-Initiativen eine anpassungsfähige digitale Plattform, um psychosoziale Programme in grossem Massstab einzusetzen, zu überwachen und zu evaluieren – und verbindet fachliche Begleitung mit digitaler Reichweite. Mit SwissDTx können Organisationen:

• Mehrsprachige, kulturell angepasste Programme für Stressbewältigung, Traumaverarbeitung und emotionale Unterstützung einsetzen.
• Gemeinschaften aus der Ferne einbinden – mit app-basierten Übungen, Psychoedukation und Kommunikationstools, die auch bei eingeschränkter Infrastruktur funktionieren.
• Reichweite und Wirksamkeit über anonymisierte Dashboards und Datenanalysen auf Forschungsniveau verfolgen.
• Compliance und Datenschutz sicherstellen – mit einer in der Schweiz gehosteten, DSGVO-konformen Infrastruktur, die sich für internationale Kooperationen eignet.
• Lokale Fachkräfte schulen und begleiten – mit hybriden Modellen, die digitales Lernen mit persönlicher Supervision verbinden.‍SwissDTx befähigt NGOs und Public-Health-Akteure, zugängliche, ethische und messbare psychische Gesundheitsversorgung zu den Gemeinschaften zu bringen, die sie am dringendsten brauchen.

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